Nachdem meine liebe Zimmergenossin Jasmin weiterziehen musste, habe ich einen kleinen Ausflug mit dem Pferd und meiner damaligen Busbekanntschaft Becky aus Baltimore geplant. Wir sind zusammen von San José nach La Fortuna gefahren und haben uns die ganze Zeit über die schöne Natur von Costa Rica unterhalten, also passte der bevorstehende Ausflug zu uns beiden. Ein Bus holte uns vom Hostel ab und kutschierte uns in eine sehr ländliche Gegend in der Nähe des Arenal Vulkans. Drei Pferde standen schon für uns und unseren Guide bereit. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich das Reiten vermisst habe! Die Pferde trotteten erst einen sehr schönen Weg mit Blick auf den riesigen Vulkan entlang und führten uns danach durch den Dschungel. Es war echt so entspannend, die Natur zu beobachten. Nach einer Weile durchquerten wir eine Kuhweide und Bananenplantagen.
Mir ist währenddessen aufgefallen, dass sich die Ticos - also die Einheimischen - extrem an die Natur anpassen. Sie legen so viel Wert darauf, dass der Dschungel sauber bleibt und dass die Tiere dort nicht von Touristen gestört werden, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt.
Am Schluss sind wir dann zurück zur Ranch galoppiert. Wunderbar!
Heute bin ich zufällig auf ein Angebot gestoßen, den sogenannten Daunas Trail zu gehen. Trotz des Regens nahm ich mir ein Taxi. Schon während der Fahrt versicherte mir der Fahrer, dass ich trotz des schlechten Wetters viele Tiere sehen werde.
Der Weg führte mich wieder einmal durch den Dschungel, den ich jetzt schon liebe! Ich sparzierte an einem Schmetterlingsgarten, an einem Teich voller Krokodile, einer Hütte, in der ein Einheimischer über die Costa Ricanische Kultur erzählte, an einem Froschlaichplatz und an einem Naturheilgarten vorbei. Nach einer Weile fing es - wie es nicht anders zu erwarten war - so richtig an zu regnen. Während ich unter einem Palmendach wartete, merkte ich erst, wie viele verschiedene Vögel herumflatterten!
Im Folgenden die Bilder. Überzeugt euch selbst, wie wunderschön Costa Rica ist. Nicht um sonst wurde es zum glücklichsten Land der Erde ernannt.




Mir ist währenddessen aufgefallen, dass sich die Ticos - also die Einheimischen - extrem an die Natur anpassen. Sie legen so viel Wert darauf, dass der Dschungel sauber bleibt und dass die Tiere dort nicht von Touristen gestört werden, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt.
Am Schluss sind wir dann zurück zur Ranch galoppiert. Wunderbar!
Heute bin ich zufällig auf ein Angebot gestoßen, den sogenannten Daunas Trail zu gehen. Trotz des Regens nahm ich mir ein Taxi. Schon während der Fahrt versicherte mir der Fahrer, dass ich trotz des schlechten Wetters viele Tiere sehen werde.
Der Weg führte mich wieder einmal durch den Dschungel, den ich jetzt schon liebe! Ich sparzierte an einem Schmetterlingsgarten, an einem Teich voller Krokodile, einer Hütte, in der ein Einheimischer über die Costa Ricanische Kultur erzählte, an einem Froschlaichplatz und an einem Naturheilgarten vorbei. Nach einer Weile fing es - wie es nicht anders zu erwarten war - so richtig an zu regnen. Während ich unter einem Palmendach wartete, merkte ich erst, wie viele verschiedene Vögel herumflatterten!
Im Folgenden die Bilder. Überzeugt euch selbst, wie wunderschön Costa Rica ist. Nicht um sonst wurde es zum glücklichsten Land der Erde ernannt.




alenarube am 04. Januar 2015 | 3 Kommentare
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